Tagung 28.10.2017

Der heutige Bericht zur Tagung des 28.10.2017 fällt anders aus als gewohnt. Die werten Damen und Herren der Satzung fuhrten aus, dass die Drogenpolitik der EU fernab von Gut und Böse sei. Zwar helfen Verbote nicht, sorgen für neue Probleme in Sachen Illegalität und sind in einer westlichen Gesellschaft Grund für Abhängigkeiten. Es gelte die Beziehungen zu Menschen zu stärken, um Drogen an sich zu schwächen.

Grund für die Aufruhe sind nicht etwa die als harte Drogen zu verstehenden  Opiate, Heroin oder Gras, sondern die E-Zigarette. Letztere wird von vielen Leuten als Heilsbringer verstanden und verharmlost. Studien aus allen Ländern wollen belegen, dass E-Zigaretten im Test grundlegend gesünder wären, als eine Nikotinzigarette. Tatsächlich lösen E-Zigaretten keine Probleme, sondern verlagern diese. Die stets hohe Abhängigkeit von nikotinhaltigen Konsumgütern findet also keinen Stop, sondern lediglich anderweitig statt.

Schlusspunkt war eine Aufstockung der Finanzierung für die Förderung vom Familienleben, welches gerade in entwickelten Industriestaaten in Frage gestellt werden muss.

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